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22.02.2019, 14:37 Uhr
Kriminalität geht erneut stark zurück
Bianca Winkelmann sieht NRW auf einem guten Weg
Am vergangenen Mittwoch hat Innenminister Herbert Reul die Polizeiliche Kriminalstatistik für das vergangene Jahr vorgestellt. Auch im Plenum diese Woche wurden die Zahlen bei einer "Aktuellen Stunde" thematisiert.
Bianca Winkelmann MdL und Innenminister Herbert Reul

Bianca Winkelmann, Landtagsabgeordnete für den Altkreis Lübbecke, Hille und Petershagen, bewertet die innenpolitische Entwicklung in Nordrhein-Westfalen sehr positiv: "Eines unserer zentralen Walkampfversprechen war es, unser Bundesland sicherer zu machen und wir können heute sagen, dass NRW zweifelsohne auf einem guten Weg ist. Die Zahlen, die Innenminister Herbert Reul nun vorgelegt hat, sind eine erfreuliche Nachricht und zugleich Ansporn, weiter an der Inneren Sicherheit in NRW zu arbeiten."


Hier die Zahlen im Überblick:

  • Nordrhein-Westfalen ist im Jahr 2018 noch einmal sicherer geworden. Die Zahl der Straftaten sank im Vergleich zum Vorjahr um knapp 7 Prozent auf 1.282.441 (2017: 1.373.390). Das ist der niedrigste Stand seit fast 30 Jahren (1991). Mehr als die Hälfte (53,7 Prozent) der Straftaten konnte von der Polizei aufgeklärt werden – die höchste Aufklärungsquote in der Geschichte Nordrhein-Westfalens. "Das ist ein tolles Zeugnis für die 42.000 Polizistinnen und Polizisten im Land. Sie leisten wirklich hochprofessionelle Arbeit", sagte Innenminister Herbert Reul.
  • Die Zahl der Wohnungseinbrüche ging im Berichtsjahr von 39.057 Fällen um fast ein Viertel (23,4 Prozent) auf 29.904 Fälle zurück. Weniger Einbrüche gab es zuletzt 1981.
  • Es gab außerdem deutlich weniger Diebstähle: Im Jahr 2018 zählte die Polizei gut neun Prozent weniger als im Jahr zuvor. Die Zahl sank von 549.916 auf 499.101. Beim Taschendiebstahl verzeichnet die Statistik ein Minus von 17 Prozent auf 34.064 Fälle (2017: 41.178).
  • Die Gewaltkriminalität reduzierte sich von 46.654 Fällen im Jahr 2017 auf 45.300 Fälle im Jahr 2018 – ein Minus von knapp 4 Prozent. Weniger Fälle gab es zuletzt im Jahr 2001. Allerdings stieg die Zahl der Morde und Mordversuche von 113 auf 140 – ein Plus von rund 24 Prozent.
  • Beruhigend ist hingegen, dass fast kein Mord ungesühnt blieb: Die Aufklärungsquote liegt bei diesem Delikt bei 96 Prozent. Eine positive Entwicklung gab es im Jahr 2018 auf dem Feld der Straßenkriminalität. Das ist alles, was in der Öffentlichkeit passiert. Hier sanken die Fallzahlen von 348.762 auf 319.306 – ein Rückgang um gut acht Prozent. Das ist der niedrigste Wert, der jemals registriert wurde.
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