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01.03.2019, 08:15 Uhr
"Ein Fest für Europa"
Kundgebung auf dem Lübbecker Marktplatz am 15. März
Auf breite Resonanz stößt der Aufruf "Lübbecke sagt Ja zu Europa – ein Bündnis für Toleranz" und findet immer mehr Unterstützer.

Die Landtagsabegeordnete Bianca Winkelmann begrüßte diese besondere Initiative im Vorfeld der Europawahl: "Große Herausforderungen kann man nur gemeinsam lösen. Das gilt beispielsweise im Privaten für die Familie und genauso auch in der Politik für die Europäische Union. Wie es in der Familie manchmal Streit oder unterschiedliche Meinungen gibt, kann das gleichermaßen auch für die Europäische Union gelten. Aber sie in Gänze in Frage zu stellen, ist der falsche Weg. Weit über 70 Jahre Frieden in Europa und ein noch nie da gewesener Wohlstand, wie wir ihn heute erleben, sprechen eine deutliche Sprache und sind es wert, am 15. März dabei zu sein. Ich freue mich auf ein fröhliches, buntes Fest für Europa und für mehr Miteinander."

Ein Friedensprojekt

"Alle sollen sich in Erinnerung rufen, dass Europa, so wie wir es kennen, ein Friedensmodell ist", so Bürgermeister Frank Haberbosch. Ihn mache als Bürgermeister von Lübbecke sehr glücklich, „dass sich hier auf dem Marktplatz viele Gruppen und Parteien zusammenfinden, um ein Zeichen für die gemeinsamen Werte und eine tolerante Gesellschaft zu setzen. Allen Unterstützern gilt mein besonderer Dank.“

Auch Gerd H. Niemeyer, Vorsitzender des Vereins "Stockhausen für Europa", äußerte sich unterstützend für die Europakundgebung: "Der Verein "Stockhausen für Europa" wirbt für den Zusammenhalt in Europa, weil es in den Augen seiner Mitglieder nur mit einem geeinten Europa möglich sein wird, für alle großen Probleme der Menschheit Lösungsversuche zu finden. Das beginnt damit, sich um einen weltweiten dauerhaften Frieden zu bemühen, der dank der europäischen Einigung seit 70 Jahren in Europa Wirklichkeit geworden ist. Auch für die anderen großen Zukunftsfragen wie Globalisierung, Digitalisierung, Klimawandel, Migration etc. ist nur ein geeintes, starkes Europa in der Lage genügend Einfluss auszuüben, um weltweit zu einigermaßen befriedigenden Lösungen zu kommen."

Viele Unterstützer

Die Beteiligung der Pfadfinder St. Johannes sagte Tina Teske zu, das Presbyterium der St. Andreas Kirchengemeinde war durch Inge Hölscher vertreten. Auch die Resonanz bei den Schülerinnen und Schülern des Berufskollegs Lübbecke, der Stadtschule Lübbecke und des Wittekind-Gymnasiums, die sich im Vorfeld der Europawahl mit europäischen Themen befassen und sich an der Kundgebung am 15. März beteiligen werden, ist ermutigend.

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